kontextR Formate

die Publisher selbst vermarkten können

Reichweite

Mit die wichtigste Währung von Publishern ist die Reichweite. Reichweite auf Werbung (Ad-Impressions) für die Monetarisierung. Ebenso wichtig ist der Traffic auch auf eigene redaktionelle Inhalte, damit die Leser länger auf der Seite bleiben.

Was ist das Problem von Webseiten-Betreibern?

Content-Empfehlungen oder Werbung werden meist neben oder unter dem redaktionellen Text angezeigt. Jedoch sind diese Bereiche auf Smartphones oder durch schon überladene Webseiten aus Platzgründen nicht verfügbar oder selten für Leser sichtbar.

Nicht zu vergessen, wie soll das Targeting dieser Inhalte aussehen? Also welche Inhalte sind für welchen Leser spannend? Und wer soll das machen? Die Redaktion?

Da die mobile Nutzung rasant zunimmt, ist somit kaum Content- und Ad-Space auf Mobile für Werbung verfügbar, um Geld zu verdienen.

Außerdem braucht es für die meisten automatisierten Lösungen oft kritische User-Daten. Gleichzeitig verhindern zunehmend die gesetzlichen Regulierungen die Nutzung.  

Wie kann also Datenschutz-konform und ohne Aufwand für den Seiten-Betreiber ohne manuellen Aufwand die gesamte Seite vermarktet werden? 

automatische Keyword-Erkennund und Verlinkung - optional mit Logo und konfigurierbarer Anzahl pro Artikel

Unsere Lösung: inText-Links mit Keyword-Targeting

Links für Content und Werbung im Text brauchen keinen Platz.  Die Links passen auch inhaltlich zum Artikel.

Im Gegensatz zur gebräuchlichen Banner-Werbung, welche meist Retargeting-Ads auf User-Daten-Basis ausspielen, konzentrieren wir uns darauf, mit welchem Thema sich ein User gerade befasst. So sorgen wir dafür, dass ein Nutzer die Werbung oder Content-Empfehlungen nicht als störend und als Mehrwert empfindet.

Unsere hohen Klickraten von 0,5-2 % zeigen, dass Leser inText-Links gerne klicken. Zum Vergleich: Der durchschnitt bei einer Bannerwerbung am Seitenrand liegt bei ca. 0,05%. Die Kombination aus inText-Formaten und Kontext ist also eine User-freundliche und klickstarke Lösung, um auf Desktop und Mobile zusätzliche Werbeplätze zu schaffen und neue Umsätze zu generieren.

Das Keyword-Targeting kann auch auf weitere inText-Formate wie unsere inText-Widgets angewandt werden. In einem Widget zwischen oder am Ende des Text-Absatzes können Bild-Text-Elemente, ganze iFrames oder Video-Player geladen werden. 

inText-Formate

  • inText-Links sind verlinkte Keywords im redaktionellen Text. Eine inText-Link Kampagne enthält dabei eine Menge an Schlüsselwörtern und eine Ziel-Url. Wird eines der Keywords in einem Artikel gefunden wird automatisch an dieser Stelle ein Link platziert Optional kann man dahinter ein Logo platzieren. So kann man dem User signalisieren wohin ihn ein Klick bringen würde. Zusätzlich erleichtern Logos, vor allem auf Mobile, den Klick.
  • InText-Widgets zwischen Textabsätzen können beliebige Inhalte darstellen, ob Bild-Text-Banner, Videos oder sonstige Applikationen per iFrame wie Aktienkurse. Auch bei Widgets erfolgt das Targeting auf Keywords im redaktionellen Text, so dass das Widget nur dann einblendet, wenn im Artikel bestimmte Keywords bzw. -Kombinationen vorkommen.

Fazit

Damit ist kontextR eine Art Google Ad-Words für Publisher. Das versetzt sie in der Lage, ihre eigenen Keywords an Werbekunden zu vermarkten. Verlage machen sich mit der kontextR Software, als monatlich zu zahlendes SaaS-Modell, unabhängiger von externen Reichweitenanbietern und sorgen selbst, sozusagen aus der Verlags-eigenen redaktionellen Substanz, für neue Reichweiten. Ob nun auf Werbung oder einfach nur auf spannende Inhalte für den Leser.

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