inText-Links - Reichweite für Content und Werbung

Sie sind ein Publisher und möchten schnell eigene inText-Links erstellen?

inText-Links mit Keyword-Targeting für Publisher

Simples Format

Ein inText-Link ist ein verlinktes Keyword mit optionalem Logo dahinter. Ein Keyword kann dabei auch aus mehreren Wörtern bestehen. Auch für Mobile ist das Format perfekt, da Links im Tex, anders als die meisten Banner, sichtbar bleiben.

Schnell und wenig Aufwand

Publisher können in wenigen Sekunden Link-Kampagnen anlegen. Das Tool ist ohne Training selbsterklärend. Mit dem Tool können Redakteure sehr schnell und automatisch passende Links in ihren aktuellen (und auch älteren Artikeln) platzieren und auch wieder ausbauen. So können sie extrem viel Zeit sparen.

Sehr hohe Klickraten

inText-Links erreichen durch den Kontext-Bezug sehr hohe Klickraten. Mit dem richtigen Logo hinter dem Keyword kann man Lesern noch besser signalisieren, was sie bei einem Klick erwartet. So kann man die Klickrate zusätzlich steigern und mehr Umsatz generieren.

Widget-Video-Demo

Reporting

Im kontextR Cockpit sind alle Kampagnen einsehbar und Publisher-spezifische Einstellungen können konfiguriert werden. Ausführliche Reports zur Kampagnen-Performance, A/B-Tests und Keyword-Daten stehen zur Verfügung.

Viele Use Cases

inText-Links eignen sich ideal für interne Verlinkungen auf Native-Ads oder als Navigationselemente zwischen einzelnen Themenseiten. Interne Links können dabei sogar SEO-relevant ausgespielt werden. Zusätzlich lassen sich mit Affiliate- oder Ad-Kampagnen zusätzliche Umsätze generieren

Eigener Style

Der Publisher hat die Wahl, ob hinter verlinken Keywords ein Logo platziert werden soll oder nicht. Es gibt außerdem die Möglichkeit Logos erst bei Mouse-Over anzuzeigen. Damit sich inText-Links nahtlos in Artikeln intergieren, passen sie sich dem Style der jeweiligen Webseite an. Links ohne Logo kann ein Leser daher nicht von nativen Links unterscheiden.

Volle Kontrolle

kontextR ist kein Ad-Network, sondern ein Software-Hersteller für Verlage. Daher haben Publisher die Datenhoheit und volle Kontrolle, wo und wie Links platziert werden. Über Black- und Whitelists legen sie fest in welchen Artikeln Links eingebaut werden können. Außerdem können sie die Anzahl an Links pro Artikel und den Abstand zwischen ihnen individuell anpassen.

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